Häufige Fragen
Bärlauch. Was ist das Besondere an diesem Kraut?
Die Pflanze Bärlauch (Allium ursinum) gehört zur Familie der Amaryllisgewächse. Er wird auch Wilder Knoblauch, Hexenzwiebel und Waldherre genannt. Der Name ist von den Bärenkräften abgeleitet, die der Bärlauch verleihen soll. Die Pflanze ist 20 bis 30 cm hoch und hat gestielte Blätter, die häufig mit Maiglöckchen verwechselt werden. Alle Teile strömen einen markanten, würzigen Duft aus. Bärlauch kommt in ganz Europa in Auen und Laubwäldern vor.
Inhaltsstoffe:
Bärlauch findet seit Urzeiten als Nahrungs- und Heilpflanze Verwendung. Bereits zur Zeit Karls des Großen war sein Anbau in Klostergärten vorgeschrieben. Er verfügt über hohe Konzentrationen an Schwefelverbindungen, Magnesium und Eisen sowie über antibakterielle, blutverdünnende und blutdrucksenkende Wirkung.
Anwendung:
Bärlauch kann auch als Knoblauchersatz verwendet werden, hat jedoch ein deutlich anderes, frischeres Aroma. Er eignet sich ideal für Quiches, Pesto und Knödel sowie gedünstet als würzige Beilage zu Fleisch oder Fisch und Fleisch Pesto, Bärlauchbutter, Suppen, Risotto, Gnocchi oder Bandnudeln.
Guten Appetit
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** Gentechnikfrei: gilt für Bio-Spezialitäten und gekennzeichnete Produkte